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Mittwoch, 13 Dezember 2017

Team-Silber bei den Cross-Europameisterschaften

Team-Silber bei den Cross-Europameisterschaften: v.l.n.r. Vera Coutellier, Alina Reh, Konstanze Klosterhalfen, Anna Gehring und Svenja Pingpank Team-Silber bei den Cross-Europameisterschaften: v.l.n.r. Vera Coutellier, Alina Reh, Konstanze Klosterhalfen, Anna Gehring und Svenja Pingpank Foto: Iris Hensel

Die europäischen Läuferasse trafen sich am vergangenen Wochenende in Samorin (Slowakei). Hier fanden auf einer weitläufigen Pferderennbahn die diesjährigen Cross-Europameisterschaften statt. Ins Aufgebot der starken Deutschen U23-Mannschaft schaffte es mit Vera Coutellier auch eine ASV-Athletin und die ab Januar 2018 für den ASV Köln startende Anna Gehring.

Bei bitterkalten äußeren Bedingungen legten die beiden Top-Läuferinnen Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Alina Reh (SSV Ulm 1846) auf dem 6180m langen Kurs vom Start weg ein flottes Tempo hin und konnten sich schon bald vom Feld absetzen. Es galt die britischen Top-Läuferinnen im Schach zu halten. Gold im Einzel ging nach einem Zielspurt dann auch in 20:22min an Reh vor Klosterhalfen in 20:25min. Schon mit etwas Abstand folgte die Britin Jessica Judd in 20:45min.

Aus ASV-Sicht war die Freude bei Anna Gehring und Vera Coutellier aber auch riesengroß. Gehring konnte mit einem 12. Platz in 21:28min absolut überzeugen. Erst seit Oktober kann sie nach einer Fußverletzung wieder voll trainieren und diese erste Standortbestimmung macht viel Hoffnung auf den Sommer 2018. Zu ihrem Rennen: „Ich bin mit dem Rennen zufrieden. Es war sehr kalt, der Wind war stark und das Rennen verdammt schnell. Aber hinten raus lief es gut, da war alles perfekt.“  Auch Vera Coutellier konnte ihrem 20. Platz in der Einzelwertung viel positives abgewinnen: „Beim letzten Mal war ich noch 36., im Rennen konnte ich hinten raus noch enorm zulegen und einige Läuferinnen überholen. Die Basis für 2018 stimmt.“

Umso erfreulicher war, dass die beiden Kölner Läuferinnen zusammen mit Reh, Klosterhalfen und Svenja Pingpank (Hannover Athletics) im Team eine hervorragende Silbermedaille gewannen. Nur den Britinnen war man knapp unterlegen.

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